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Kochen nach Rezept

Einmal im Monat, meistens um den 15sten, gehen wir in ein Restaurant zum Essen um die paar freien Stunden für uns ganz allein zu genießen. Es geht uns dabei gar nicht so um das gemeinsame Essen, sondern mehr das wir uns mal wieder so richtig ausquatschen können.

Wir Frauen haben uns dann jedesmal genug von dem Erlebten des letzten Monats zu erzählen, und dar wir beide kein Blatt vor dem Mund nehmen, kann sich jeder vorstellen, dass es sehr offene Gespräche sind. Nicht selten flirten wir dann auch mal mit anderen männlichen Gästen oder werfen dem netten Kellner einen heißen Blick zu.

Doch dieses Mal beschlossen wir einfach mal selber etwas Leckeres zu kochen und nutzten die heimische Küche. Ich hatte ein tolles Rezept mit einem süssen Dessert ausgesucht . Mit einem Glas Wein bewaffnet starteten wir dann auch und plauschten in gewohnter Weise, was dann hin und wieder auch zu einem leichtes Grinsen führte.

Trotz der unterhaltsamen Gespräche lagen wir sehr gut im Zeitfenster und das Abschmecken rückte immer näher. Mit einem Löffel streifte ich vom Nachtisch etwas aus dem Topf und meine Freundin sollte probieren.

Um sich nicht gleich die Lippen zu verbrennen leckte sie vorsichtig den Löffel ab. Es erfolgte ein Lob und die Bitte um Nachschlag. Erneut pustete sie vorsichtig und nun gleitete sie mit der Zunge über die süsse Speise.

WOW!! Ich war angetan, wie erotisch sie diesen Löffel abschleckte und tauchte diesen umgehend noch einmal in den Topf. Das wollte ich unbedingt noch einmal sehen, und zugegeben...es machte mich tierisch an.

Meine Freundin erkannte das sofort und hielt meine Hand so, dass wir beide naschen konnten. Es war unabdingbar, dass unsere Lippen sich dabei immer näher kamen und letztendlich küssten wir uns.

Ein tolles prickelndes Gefühl ging durch meinen ganzen Körper. Sie schmeckte nach mehr, nach viel mehr. Ich nahm noch instinktiv die Töpfe vom Herd, packte den Löffel zur Seite und küsste sie erneut. Es schmeckte noch leckerer, wie das zubereitete Dessert.

Ganz schnell spürten wir unsere Zungen, und wie ausgedurstet küssten wir uns nun mit ganzer Leidenschaft. Unsere Hände gingen dabei auf Wanderschaft und wir fingen uns an zu streicheln.

Einen Moment schauten wir uns fragend an, was denn hier nun wirklich passiert. Doch wir nickten uns kurz zu und waren uns einig, dass wir beide auf keinen Fall aufhören wollten. Unsere Hände suchten weiter und fanden so die Möglichkeit uns von der störenden Kleidung zu befreien.

Binnen weniger Minuten waren wir nackt und fühlten uns wie von Fesseln befreit. Wir unterstützten unsere tatkräftigen Hände mit unseren Lippen und der Zunge um unsere wunderschönen Körper zu verwöhnen. Ich saugte ihr an den kleinen Ohrläppchen, orientierte mich am Hals herunter und durfte dann ihren bildhübschen Busen küssen.

Mit der linken Hand streichelte ich ihr dabei an der Innenseite ihres Oberschenkels und tastete mich langsam nach oben. Ihr Körper zuckte leicht und die Erregung war deutlich zu spüren. Mit den Fingerspitzen erreichte ich ihre Möse und massierte erst sanft, dann schon leicht fordernd.

Die Geilheit steigerte sich immer mehr und ich konnte nicht widerstehen mit den Fingern in das herrliche Nass einzudringen. Sie stöhnte lautstark auf und bat mich nicht aufzuhören.

Ich drängelte sie langsam zum Küchentisch, jedoch ohne von ihr abzulassen. Sie verstand ohne ein gesprochenes Wort meine Anweisung und setze sich mit gespreitzten Beinen darauf. Diesem Anblick konnte ich nun gar nicht stand halten, ging leicht in die Hocke um so nun endlich mit der Zunge einzudringen.

Mit der Zunge leckte ich über ihre Schamlippen, naschte von ihrem leckeren Saft und drang dann tief ein. Sie presste mit einer Hand meinen Kopf in ihr Becken und lies sich von mir durchvögeln. Sie vibrierte und kochte bis sie überbrodelte und dabei laut zum Höhepunkt schrie.
Ich blieb noch eine Weile in ihr, bevor ich endlich aufstand und sie in meine Arme nahm und wir beide wie der Zufall es will auf das offene Kochbuch starrten und erneut grinsten.

Ich bin mir sicher, dass wir nächsten Monat sicher wieder zu Hause speisen und naschen werden.
14.1.14 22:06


Ver(Vor)führung der besonderen Art

Es war bereits spät am Abend, als ich meinen Kerl ins Schlafzimmer gebeten hatte. Er war zwar erstaunt, denn zum schlafen gehen war es doch noch etwas zu früh, trotzdem folgte er meinen Wunsch.

Bevor er nachfragen konnte, umarmte ich ihn und schob ihn meine Zunge in den Mund und küsste ihn leidenschaftlich.
Während dessen streifte ich ihm Stück für Stück seine Klamotten vom Leib bis er splitternackt vor mir stand und seine Vorfreude war sichtlich gleich zu erkennen.

Seine Erwartungen waren nun ganz klar zu erkennen und er wollte mich ebenfalls ausziehen, was ich ihm jedoch umgehend untersagte. "Komm mit, ich habe eine Überraschung für dich!" und nahm ihn an die Hand und führte in die Richtung zum Bett.

Ich gab ihm erneut einen intensiven Kuss und drückte ihn dabei langsam in die waagerechte Position. Aus der obersten Nachtischschublade holte ich die Augenbinde und streifte diese meinen Mann über.

Seine Hände streiften erneut über meinen Körper, aber er bekam wieder die Order, dass er mich noch nicht anfassen und sich in Geduld üben sollte...was ihm doch sehr schwer fiel. Damit er es etwas leichter hat, und seine losen Finger nicht mehr in Verführung kommen, holte ich ein weiteres Spielzeug und legte ihm diese an.




Doch diese Kerle haben ein unbeschreibliches Talent, ohne Sicht und Möglichkeit die Hände zu nutzen, sich immer noch sehr unruhig in dieser Situation zu verhalten. Jedoch gibt es dafür entsprechende Variationen um den Abhilfe zu leisten.
Ausserdem war ich sehr egoistisch und wollte ja nun, dass er nur mit einer Hand gebunden sein sollte.



Nun lag der leckere Kerl nackt und gebunden, sogar fast wehrlos in unserem Bett. Seine Erregung war nach wie vor erkennbar und ich genoss diesen wundervollen Anblick.
Mit seiner freien Hand forderte ich ihn nun auf sein gute Stück zu verwöhnen, während ich immer noch angezogen vor unserem Bett stand und sabbernd dem Spiel zuschaute.

Mit einem leichten Vorbeugen küsste ich seine Lippen und eroberte anschließend mit meiner Zunge sein ganzes Gesicht. Ganz klar, dass ich dabei in tiefere Regionen schaute. Doch...es machte mich schon an, und ich wollte mehr!

Ich wollte diesen harten Schwanz lutschen... mit der Zunge über die leicht tropfende Eichel lecken und die Perle wegnaschen.
Nach dieser kleinen Spende lies ich wieder ab und wartete einen Augenblick und schaute ihn einfach nur an.
Seine Ungeduld wurde immer heftiger und ich konnte förmlich sein Fragezeichen erkennen, wie es nun endlich weiter geht.

Jetzt fing ich endlich auch an meine Bekleidung auszuziehen. Für jedes einzelne Kleidungsstück machte ich eine Ansage und strippte so für meinen "blinden" Mann, der nur seine Vorstellungskraft zur Verfügung hatte.

Zum Schluss streifte ich Zentimeter für Zentimeter meinen Slip herunter und teilte ihm die jeweilige Position mit. Mit seiner Zunge feuchtete er jetzt seine Lippen, sein ganzer Körper vibrierte und der Schwanz pochte in seiner Hand, als wenn er gleich abspritzen wollte.

Ich überlegte nicht lange, wie ich weiter auf meine Kosten kommen könnte, und nahm auf dem Gesicht andersrum meinen Platz ein, und liess mich durch sein gekonntes Zungenspiel an meiner nassen Möse verwöhnen. In dieser Position fiel es mir sehr leicht, mich nach vorne zu beugen und ebenfalls ein Spiel mit dem Mund zu führen, wobei das Saugen dann doch von mir intensiver gestaltet wurde.

Wer jetzt glaubt, dass ich uns Beide so zum Höhepunkt geführt habe, den muß ich hier und jetzt leider enttäuschen. Natürlich habe ich mir noch die ein oder andere kleine Idee einfallen lassen und diese dann auch in die Tat umgesetzt.

Welche?? Lasst eure Fantasie doch etwas spielen.
13.1.14 18:55


Gehe direkt ins Gefängnis

Mein Mann saß auf dem Sofa und forderte mich auf, einen einfachen Stuhl in das Wohnzimmer zu holen und diesen auf die andere Tischseite zu stellen.



„Nimm Platz und stell dir vor, du sitzt im Gefängnis ein und ich darf dich jetzt für fünf Minuten besuchen!“ ordnete er trocken an. „Weiter stell dir vor, du bist mit mir ganz alleine in diesem Besuchsraum, jedoch trennt uns eine Glasscheibe, und hast nur die kurze Besuchszeit zur Verfügung um mich mit deiner Geilheit süchtig zu machen!“

In Sekundenschnelle hatte ich meine Hosen und mein Shirt vom Leib gestreift und setzte mich leicht breitbeinig in seine Richtung, so dass er direkte Sicht auf meine Brüste bekam und im schwachen Licht meine Möse erahnen konnte.

Ich knete meine Titten und beobachte dabei seine Augen und schielte gleichzeitig auf seine Ausbeulung im Schritt.

„Finger deine Möse… ich will es sehen und auch hören können!“, schon hat dich die nächste Aufforderung erhalten, die ich doch sehr gerne befolgte.

Mit den Fingern kreiste ich um meine Muschi, suchte mir dann den Weg Richtung Zentrum und drang dann erst mit dem Mittelfinger ein, wenig später folgte mein Zeigefinger. Ich fickte mich mit beiden Fingern so heftig, dass ein Schmatzen nicht überhörbar war.

Der Kerl zog sich jetzt seine Hose aus und holte seinen harten Schwanz raus. Mit einer Hand wichste er sein hartes Teil und mit der anderen massierte er sich seine Eier… ein wunderbarer Anblick, der mich nur noch geiler machte.

„Stell dich hin und dreh dich um!“ und wenig später „Bück dich!“ waren die nächsten Wünsche dich ich zwar gerne befolgte, jedoch war mir nun der Anblick seines geilen Schwanzes verwehrt.



Meinen Fick setze ich nun genauso weiter fort. Meine Finger bohrten sich immer tiefer und meine Handinnenfläche klatschte bei jedem Stoss. Ich bildete mir dabei ein, dass der Typ sich auf der anderen Seite der Scheibe seinen Schwanz wichste und er mir seinen Sperma auf meinen Arsch abspritzt.

Allein dieser Gedanke brachte mich auf Touren und verwandelte mich zu einem Vulkan. Ich triefte zwischen meinen Beinen und mein Saft lief mir an den Oberschenkeln herunter… ich hielt es einfach nicht mehr aus und mußte den Höhepunkt raus schreien.

Ich war völlig von der Rolle, und noch immer im totalen Rausch war meine einzige Frage:
“Sind die fünf Minuten schon um?“
20.8.13 17:22


Geständnis

Es war bereits kurz nach 18.00 Uhr, als ich von meiner wunderbaren Massage nach Hause kam und ich verspürte auch mittlerweile einen leichten Hunger. Meine Frau saß noch an ihrem Rechner und stöberte noch eine Runde im Internet. Wahrscheinlich schaute sie sich ein paar interessante Seiten an.

„Wie hältst du davon, wenn wir heute Abend auswärts essen gehen?“, wollte ich von ihr wissen. „Draussen ist es immer noch sehr warm und wir können uns ja auch einen Tisch im Aussenbereich aussuchen“



Von dieser Idee sehr angetan, machte sie sich schnell noch frisch, zog sich leichte Klamotten an und wir gingen gemeinsam zu Fuß Richtung Innenstadt. Auf dem Weg dahin, wurde ich wiederholt gemustert, als wenn irgend etwas nicht mit mir stimmte. . so als wenn ich mich anders verhalte.

Beim Restaurant angekommen erhielten wir auch gleich einen wunderbaren Tisch für zwei Personen ganz am Rand der Terrasse, sogar etwas leicht entfernt von den Nebentischen. Wir bestellten unser Essen und Getränke und hatten dann noch Zeit für die gemütliche Zigarette vorweg.

„Sag mal, du duftest heute so anders… wurdest du bei deiner Massage mit einem anderen Öl eingeschmiert?“, wollte mein Gegenüber von mir wissen. Ich wußte genau, dass diese Frage noch kommen sollte, und erzählte, dass ich heute ein Verwöhnprogramm geniessen durfte.

„Was denn für en Verwöhnprogramm?“ bohrte sie nun weiter, „und nun lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen… erzähl schon!“

Ich erzählte ihr also alles von Anfang an und ihr Blick wurde dabei immer neugieriger. Genau im Detail sollte ich ihr erzählen, wie die Masseurin mir den Arsch verwöhnt, meinen Schwanz geblasen hatte und wie sie mich hemmungslos durchfickte.

Die Neugier meiner Frau steigerte sich ins Unermessliche und wollte von mir nun auch noch wissen, warum ich nicht vorher Bescheid gesagt bzw. gefragt hätte, wenn ich schon mit einer anderen Frau vögeln will.

Ich erklärte nochmals meine Situation und das es mir unmöglich gewesen wäre den Sex zu unterbrechen um irgendwie Bescheid zu geben.

Doch zur meiner minimalen Verteidigung konnte ich dann ergänzen, das die Masseurin ebenfalls rattenscharf auf einen flotten Dreier wäre, und auch mit uns gemeinsam ihren Spass haben möchte. „Ich soll dich bei meinem nächsten Besuch einfach mitbringen. Du kannst dann gerne zuschauen oder mitmachen, ganz wie du willst“

Damit hatte ich einen Treffer gelandet und war mir sicher, dass ich bei meinem nächsten Behandlungstermin nicht allein anreisen werde.

Wie nun der nächste Besuch im Fitness-Center sich gestaltet hatte, dazu später mehr.
19.8.13 18:13


Spiegelbild

Abbild, Spiegelung, Verdoppelung oder Bildnis...welche Bezeichnung auch immer??

Erotische Bilder mit einem Spiegel besitzen einen besonderen Flair.







11.8.13 22:01


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