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Neulichst im Fitness-Center

Es war kurz vor 16.00 Uhr, als mein Kalender auf meinen PC mich an meinem Termin für die fällige Massage erinnerte. Ich sprang noch schnell unter die Dusche, zog mir etwas bequeme Klamotten an und machte mich sogleich auf dem Weg.

Im Fitness-Center angekommen, musste ich auch gar nicht mehr lange warten und wurde zur Kabine am Ende des Ganges gewiesen. Dort sollte ich schon meine Kleidung ablegen und es mir schon mal gemütlich machen. „Die Kollegin kommt sofort“, hörte ich noch im Hintergrund, während ich den Flur hinunter ging.

Dort angekommen, streifte ich mir meine Bekleidung ab und legte mich schon auf die Liege und bedeckte mich mit einem Handtuch. Einen kleinen Augenblick musste ich nun doch noch warten, als mich eine freundliche Stimme begrüßte.

Ich erwiderte die Begrüßung, blieb aber in meiner gemütlichen Position liegen, so dass ich die Dame mit der mir unbekannten Stimme gar nicht zu Gesicht bekam. Die üblichen Floskeln, „Wie geht es Ihnen heute?“ ; „Wo tut es denn heute weh?“ ; Was macht Ihre Frau Gemahlin?“, sorgten für eine leichte Unterhaltung.

Die Masseurin strich mir nun mit einem fruchtigen Öl die Füße und Unterschenkel ein, und fing an diese sanft zu massieren. Der Geruch des Öls war sehr intensiv und ich fragte gleich nach, ob diese Sorte neu war, da ich aus den vorherigen Sitzungen immer mit einem Nullachtfünfzehn-Produkt eingeschmiert wurden bin.

„Heute erhalten sie ein Verwöhnprogramm“, erhielt ich lächelnd als Antwort, und während dessen massierte sie mir die Hinterseiten meiner Oberschenkel. Ich genoss diese Massage und wollte jetzt nur noch die Stille und mich gar nicht weiter unterhalten, als ich ihre warmen Hände spürte, wie sie unter dem Handtuch meinen Po streichelten.

„Wenn es sie stört oder es unangenehm ist, dann sagen sie bitte Bescheid“, wobei ich nicht genau wusste, ob das jetzt eine Frage oder Aufforderung war. Egal was auch gemeint war, ich verneinte sofort, denn es fühlte sich doch sehr gut an. Unaufgefordert knete sie nun meinen Hintern, liess noch ein paar Tropfen von dem fruchtigen Öl fallen, und kreiste mit ihrem Finger unmittelbar an meiner Öffnung.

Ich spürte meine Erregung und es fing an zu pochen. Unweigerlich, um nicht meinen Schwanz einzuengen, streckte ich ihr meinen Arsch entgegen. Sie wusste nun genau, dass ich nicht abgeneigt war, und bohrte ihren mit Öl getränkten Finger tief ins Tal. Ich atmete immer schwerer, und sie erinnerte mich noch einmal, ob es mir auch so recht wäre, ansonsten würde sie damit aufhören.

„Auf keinen Fall“, das war in dem Moment mein einziger Gedanke, den ich wohl doch leise ausgesprochen habe. Und schon änderte sich das Bohren in leichte Stossbewegungen.

„Was würde ihre Frau denn dazu sagen, wenn ich sie hier so verwöhnen?“, fragte die Masseurin neugierig. Schwer atmend gab ich zurück, dass meine Frau es verstehen würde, wenn ich alles erzählen würde. Leicht erstaunt kam nur ein einziges Wort von ihr „Wirklich?“

In diesem Wort war deutlich ein starkes Grinsen zu spüren, und sie fragte mich ob ich etwas dagegen hätte mich nun auf den Rücken zu legen. Natürlich nicht, so könnte ich auch endlich mein gutes Stück entlasten und ihm die ersehnte Freiheit gönnen.

Während ich mich umdrehte, streifte sie mir das Handtuch ab, und ich lag nun splitternackt mit einem pochenden Schwanz vor ihr. Die gute Frau bekam ich jetzt das erste Mal zu sehen und der Anblick war wirklich sehr lecker.

„Darf ich?“ fragte sie, und ich wusste genau was sie damit meinte. „Na klar!“ kam als kurze Antwort und schon war mein harter Schwanz in ihrem Mund verschwunden und meine Eier wurden dabei sanft von ihr massiert. Dann liess sie kurz von mir ab, streifte ebenfalls ihr leichte Arbeitsbekleidung ab und hockte sich dann in meiner Kniehöhe vor mir hin, und setzte ihr Spiel umgehend fort.

„Und ihre Frau stört es wirklich nicht?“, fragte sie erneut. „Nein, solange ich alles erzähle ist es in Ordnung. Wahrscheinlich geilt sie sich sogar an meinen Erzählungen auf.“, versuchte ich ihr zu erklären. „Meine Frau findet es sehr stimulierend, wenn ich mit einer anderen Frau Sex habe, und noch aufregender, wenn sie dabei zuschauen kann.“

„Dann bringen sie ihre Frau doch bei der nächsten Sitzung doch einfach mit!“, erhielt ich als Aufforderung, „sie wird dann sicher ihren Spass haben, und wenn sie möchte darf sie gerne mitmachen, ich wäre da nicht abgeneigt.“

Wo bin ich bloss gelandet? Eine attraktive Masseurin, dich mich genial verwöhnt und jetzt auch noch zum Sex zu dritt eingeladen hat. Doch diesen Gedanken konnte ich nicht vertiefen, denn schon wurde ich mit der nächsten Frage von ihr konfrontiert.

„Darf ich mich endlich auf ihren harten Schwanz setzen und sie ficken?“ Immer noch auf dem Rücken liegend, und auch irgendwie wehrlos, wartete sie meine Antwort überhaupt nicht ab, und eher ich mich versah, schloss sie mit ihrer glühend heissen Möse meinen Schwanz ein.

Sie ritt mich gleich von Anfang sehr heftig und wollte mein hartes Teil ganz tief in sich spüren. Dabei beugte sie sich leicht nach vorne, so dass ihre Titten vor meinem Gesicht wackelten. Ich versuchte ihre Knospen mit meinen Lippen aufzunehmen und mit den Händen knetete ich nun zur Abwechslung mal ihren Arsch.

Es schien ihr sehr zu gefallen, und bat mich ruhig fester zu packen, gerne auch mal mit der flachen Hand zu klatschen. Ihre pure Geilheit erhielt nun ihre absolute Freiheit, und sie fickte mich nun, als wen es kein zweites Mal geben sollte. Sie erinnerte sich wohl dabei an meine Antworten, und unter lauter Stöhnen rief sie mir zu: „Ich will, dass deine Frau jetzt zuschaut, wie ich dich durchvögel!“



So extrem angeturnt vom geilen Sex, gepaart mit dem aufregenden Kopfkino gab es kein Halten mehr. Sie schrie sehr laut ihren Höhepunkt raus, während ich nur im Sekundenbruchteil danach ihr meinen ganzen Saft in die Möse spritzte.

Wir blieben noch eine Weile in dieser Position, klitschnass vom Schweiss und von den wohlriechenden Körpersäften, bis uns wieder der Duft des Fruchtöls wieder in die Nase stieg.

„Das wird deine Frau sicher riechen, und dann ... kurze Pause… freue ich mich schon auf den nächsten Termin.“, erhielt ich mit einem hämischen Grinsen zum Abschied.

Wie die Unterhaltung mit meiner Frau verlief, und welche Konsequenzen es hatte….dazu später mehr.
10.8.13 13:52
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


love... / Website (11.8.13 18:08)
Liebste(r) Kupido,
hmmmm, erregend schön.
Deine Massage-Story hat mich daran erinnert, dass ich am Mo. auch einen Termin bei meinem Physio-Therapeuten habe...mal sehen...ähm fühlen..."oder so"...
Yours
love...


Kupido / Website (11.8.13 18:15)
Die Geschichte sollte doch Animation genug sein... berichtest du von deinem Besuch?

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