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Gehe direkt ins Gefängnis

Mein Mann saß auf dem Sofa und forderte mich auf, einen einfachen Stuhl in das Wohnzimmer zu holen und diesen auf die andere Tischseite zu stellen.



„Nimm Platz und stell dir vor, du sitzt im Gefängnis ein und ich darf dich jetzt für fünf Minuten besuchen!“ ordnete er trocken an. „Weiter stell dir vor, du bist mit mir ganz alleine in diesem Besuchsraum, jedoch trennt uns eine Glasscheibe, und hast nur die kurze Besuchszeit zur Verfügung um mich mit deiner Geilheit süchtig zu machen!“

In Sekundenschnelle hatte ich meine Hosen und mein Shirt vom Leib gestreift und setzte mich leicht breitbeinig in seine Richtung, so dass er direkte Sicht auf meine Brüste bekam und im schwachen Licht meine Möse erahnen konnte.

Ich knete meine Titten und beobachte dabei seine Augen und schielte gleichzeitig auf seine Ausbeulung im Schritt.

„Finger deine Möse… ich will es sehen und auch hören können!“, schon hat dich die nächste Aufforderung erhalten, die ich doch sehr gerne befolgte.

Mit den Fingern kreiste ich um meine Muschi, suchte mir dann den Weg Richtung Zentrum und drang dann erst mit dem Mittelfinger ein, wenig später folgte mein Zeigefinger. Ich fickte mich mit beiden Fingern so heftig, dass ein Schmatzen nicht überhörbar war.

Der Kerl zog sich jetzt seine Hose aus und holte seinen harten Schwanz raus. Mit einer Hand wichste er sein hartes Teil und mit der anderen massierte er sich seine Eier… ein wunderbarer Anblick, der mich nur noch geiler machte.

„Stell dich hin und dreh dich um!“ und wenig später „Bück dich!“ waren die nächsten Wünsche dich ich zwar gerne befolgte, jedoch war mir nun der Anblick seines geilen Schwanzes verwehrt.



Meinen Fick setze ich nun genauso weiter fort. Meine Finger bohrten sich immer tiefer und meine Handinnenfläche klatschte bei jedem Stoss. Ich bildete mir dabei ein, dass der Typ sich auf der anderen Seite der Scheibe seinen Schwanz wichste und er mir seinen Sperma auf meinen Arsch abspritzt.

Allein dieser Gedanke brachte mich auf Touren und verwandelte mich zu einem Vulkan. Ich triefte zwischen meinen Beinen und mein Saft lief mir an den Oberschenkeln herunter… ich hielt es einfach nicht mehr aus und mußte den Höhepunkt raus schreien.

Ich war völlig von der Rolle, und noch immer im totalen Rausch war meine einzige Frage:
“Sind die fünf Minuten schon um?“
20.8.13 17:22
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


love... / Website (21.8.13 22:46)
Liebste(r) Kupido,
Deine Fotos finde ich ebenso sehr an-sprechend und sie ent-sprechen (meistens ;-))) auch meinem Kopf-Kino und heizen dieses an...
Yours
love...

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